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Clean-Sektion des Stagemaster Combos

 

Der Stagemaster SM 30 bietet im Clean Bereich eine klassische 3-Band-Klangregelung. Dabei wurde darauf Wert gelegt, daß schon in der 12-Uhr-Stellung dem Amp ein universell sehr brauchbarer Sound erzeugt wird. Die Cleansektion umfasst einen sehr grossen Dynamikumfang, so daß der Eindruck entstehen könnte, man spiele mit einem Gerät aus der "Röhrenfraktion eines grossen US- Herstellers".  Transistor-Amps im allgemeinen wird nachgesagt, ihr Klang sei um Längen härter, kälter und "cleaner" als der von Röhrenverstärkern – und genau das gefällt vielen Gitarristen nicht. Nicht beim SM 30. Eine Disziplin, welche der SM 30 aus dem "EffEff" beherscht. Einem Röhrenamp gleich, drehst Du die Vorstufe richtig auf, bis dies zu einem röhrengleichen Verhalten führt. Der Amp zerrt leicht an, die Töne brechen leicht auf, die Dynamik steigt an und der Amp-Sound fängt an dich mit Druck und Wärme "richtig anzumachen". SM 30 - so geht clean!

 

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Crunch- und Lead-Sektion des Stagemaster Combos

 

Hier kann der SM 30 richtig "mit den Muskeln" spielen! Zunächst arbeitet auch hier eine klassische 3-Band-Klangregelung. Selten hat ein Transistor-Verstärker so sensitive, effektive und soundbildende Gain-Regler besessen. Nicht nur fast wie ein Röhrenamp. Die Menge an Gain steuert wie bei einem Tubeamp den Sound so elementar mit, daß manch einer schon seinen Kopf ungläubig hinten in den Amp hielt und nach Röhren suchte. Nein, weit gefehlt, keine Röhre! Der SM 30 hat für den dritten Kanal einen weiteren Gainregler, mit dem sich die Verzerrung noch erhöhen lässt und die Mitten noch mehr geboosted werden. Eine der wohl cleversten Ideen überhaupt, ein Balance-Regler für Crunch und Lead! Das hat man eigentlich immer gesucht! Die Frage ist einfach "Wieviel lauter soll mein Solo sein, als mein Rythm-Kanal?" Einfach Verhältnis wählen und los geht es, kein nerviges Gedrehe an zig Reglern. Im der gesamten Crunch- und Lead-Sektion brilliert der SM 30, reagiert aufs Volume-Poti der Gitarre nach Belieben. Der SM 30  liefert dir von total clean über warm blues-breaky bis zu High-Gain, was Du willst.

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Master-Sektion des Stagemaster Combos

 

Der Stagemaster SM 30 by boeli ist in der Master-Sektion mit einem Anteilsregler für den echten Federhall ausgestattet. Im SM 30 ist ein langer Qualitäts-Federhall verbaut. Der Hall passt sich optimal in den Sound ein, weite warme Töne auch bei hohem Hallanteil, perfekt integriert und nicht minder an den grossen "US Hersteller mit Tweed" erinnernd. Rechts daneben befindet sich ein Anteilsregler für die im seriellen Effektweg eingeschleiften Geräte. Der Masterregler kontrolliert "den Hammer" im SM30, feinfühlig bewegt kontrolliert er die enorme Kraft der Endstufe. Wenn die Endstufe gefordert wird, fäng es an Spass zu machen. Jetzt "geht es dem SM30 gut" Wenn Du ihn lässt, entwickelt er eine Dynamik, so wie du es von einem "Röhrenkumpel" gewohnt bist. "Lass den SM 30  los und hol deinen Sound raus."

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FX-Loop und Line-Out-Sektion des Stagemaster Combos

 

Der SM 30 verfügt über einen seriellen Effektweg in den du ganz einfach deine Pedale und Effekte einschleifst. An die Insert-Buchse kann z.B. mit einem Stereokabel der Soloswitch von PCL eingeschleift werden. An die Footswitch Buchse wird idealerweise mit einem Stereoklinkenkabel der Footswitch FS-1 von PCL angeschlossen. Dieser zeigt die Funktionen Clean, Crunch und Lead mit LED-Stati an. Es funktioniert aber auch jeder andere Doppelfußschalter anderer Hersteller mit Stereoklinkenkabel.  FX-Lopp, Insert und exzellentes Footswiching Design.

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Power- und Speakersektion des Stagemaster Combos

 

Auf der linken hinteren Backplane liegt der Netzsteckernaschluss mit dem daneben liegenden Wippen-Ein-Aus-Schalter. Der SM 30 liefert seine volle Leistung an 4 Ohm. Die beiden Lautsprecherbuchsen sind paralell geschaltet, d.h man schöpft die volle Leistung aus, in dem man den internen Lautsprecher mit 8 Ohm Impedanz angeschlossen hat und dazu das zusätzliche Extension 112 Cabinet mit 8 Ohm Impedanz. Mit dem externen Cabinet kann der SM 30 nun vollends "seine Muskeln spielen lassen", aber auch ohne externes Cabinet bist du im Bandsound immer ganz oben.